PwPush Alternative: die Frage ist, wo der Schlüssel liegt
Password Pusher ist ein ausgereiftes Werkzeug mit Ablaufsteuerung nach Aufrufen, Nachweisliste und Teamfunktionen. Beim Verschlüsselungsmodell unterscheiden sich die Dienste grundsätzlich — und das steht in der Dokumentation von Password Pusher selbst: Wer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung braucht, bei der nur Absender und Empfänger entschlüsseln können, ist beim gehosteten Dienst nicht richtig.
Vorteile der Zero-Knowledge Architektur
- Password Pusher: Schlüssel wird aus einem Hauptschlüssel beim Dienst abgeleitet
- PCPX.one: Schlüssel entsteht im Browser und bleibt im Link-Fragment
- Nachweisliste bei Password Pusher — bewusstes Nichtwissen bei PCPX.one
- Empfänger-Freigabe mit Fingerabdruck-Vergleich
- Dateien bis 50 MB, clientseitig verschlüsselt
- Zero-Knowledge-Verhalten per F12 selbst nachprüfbar
Häufige Fragen (FAQ)
Ist Password Pusher Ende-zu-Ende-verschlüsselt?
Nach eigener Dokumentation nicht: Password Pusher weist ausdrücklich darauf hin, dass der gehostete Dienst die Anforderung nicht erfüllt, wenn nur Absender und Empfänger entschlüsseln können sollen. Die Daten werden verschlüsselt gespeichert, die Schlüssel dafür werden jedoch aus einem Hauptschlüssel beim Dienst abgeleitet.
Was ist der Unterschied zwischen PwPush und PCPX.one?
Password Pusher ist stark bei Ablaufsteuerung, Nachweisliste und Teamfunktionen; der Dienst kann die Inhalte technisch entschlüsseln. Bei PCPX.one entsteht der Schlüssel im Browser und bleibt im Link-Fragment, das der Browser nicht an den Server sendet — der Anbieter kann den Klartext nicht lesen.
Kann ich Password Pusher selbst betreiben?
Ja, Password Pusher ist quelloffen und lässt sich selbst hosten. Wer den Server selbst betreibt, kontrolliert auch den Hauptschlüssel. Für Umgebungen mit strengen internen Vorgaben ist das oft die passendere Lösung.
Welche Alternative bietet Zero-Knowledge?
PCPX.one verschlüsselt clientseitig mit AES-256-GCM. Der Schlüssel steht im Fragment der Adresse hinter dem Rautezeichen und wird von Browsern nicht mitgesendet. Das lässt sich mit den Entwicklerwerkzeugen (F12) im Netzwerk-Tab selbst überprüfen.
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