Trust & Verification für Zero-Knowledge Links
PCPX.one ist so aufgebaut, dass du die zentrale Sicherheitsannahme selbst prüfen kannst: Der Key bleibt hinter dem # im Browser und wird nicht als HTTP-Request übertragen.
Vorteile der Zero-Knowledge Architektur
- F12-Verifikation im Browser
- Fragment-Key bleibt lokal
- Server speichert nur Ciphertext und technische Metadaten
- Klare Sicherheitsgrenzen statt pauschaler Versprechen
Häufige Fragen (FAQ)
Wie prüfe ich, ob der Key an den Server gesendet wird?
Öffne die Developer Tools mit F12, gehe in den Network-Tab und prüfe die Request URL. Der Teil nach dem # darf dort nicht auftauchen.
Warum ist das URL-Fragment wichtig?
Browser senden URL-Fragmente bei normalen HTTP-Requests nicht an den Server. PCPX.one nutzt dieses Verhalten für den lokalen Entschlüsselungs-Key.
Was sieht der Betreiber tatsächlich?
Den verschlüsselten Container, den Zeitpunkt des Zugriffs und technische Metadaten der Verbindung. Weder den Klartext noch den Schlüssel, mit dem er sich entschlüsseln ließe.
Muss ich dem Betreiber vertrauen?
Weniger als bei einem Dienst, der Klartext speichert – aber nicht null. Ausgeliefert wird JavaScript vom Server; wer maximale Sicherheit braucht, prüft den ausgelieferten Code oder nutzt zusätzlich Ende-zu-Ende-Verfahren mit fester Identität wie PGP.
Was passiert, wenn der Link weitergeleitet wird?
Wer den vollständigen Link inklusive Fragment besitzt, kann den Inhalt entschlüsseln. Für diesen Fall gibt es die Empfänger-Freigabe: Dann reicht der Link allein nicht mehr aus.
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